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Vellkommen til Peschici paa
Gargano |
Der Gargano – ein Vorgebirge reich an Geschichte, Natur und Kultur. Peschici ist aufgrund seiner strategischen Lage der ideale Ausgangspunkt, um die Schönheiten dieses alten Vorgebirges zu entdecken. So alt wie die Stadt selbst sind die gastronomischen und handwerklichen Traditionen, die zusammen mit der Herzlichkeit der Einwohner von Peschici dafür sorgen, dass man sich wie zu Hause fühlt. Die Gemeinde hat 4.000 Einwohner, gehört zur Provinz Foggia, ist Teil des Nationalparks Gargano und der Berggemeinschaft Gargano. Peschici liegt an der nördlichsten Spitze des Gargano, von wo aus es die Küste zwischen Rodi und Vieste überblickt. Am Horizont sind die Tremiti-Inseln und die Insel Pelagosa zu erkennen. In den letzten Jahrzehnten hat sich der Ort als renommierter Badeort am Gargano etabliert, dank der Qualität seines Meeres und der ausgezeichneten Bademöglichkeiten, die ihm mehrfach die Blaue Flagge eingebracht haben – eine angesehene Auszeichnung der Foundation for Environmental Education. Peschici thront auf einem imposanten Karstfelsen, der sich fast hundert Meter über der Adria erhebt, und dominiert eine der bezauberndsten Buchten Italiens: die Bucht von Peschici, die dem Besucher, der von Rodi Garganico anreist, unvermittelt vor Augen tritt. Das Städtchen leuchtet in einem blendenden Weiß, das zusammen mit dem Anblick der Bucht eines der typischsten Panoramen Apuliens bildet. Der historische Kern von Peschici erstreckt sich vom Sporthafen hinauf bis zu den Befestigungsanlagen des schwäbischen Kastells. Im Inneren der Altstadt finden sich Gassen, versteckte Plätze, Innenhöfe, steile Treppen, enge Durchgänge, Bögen und blendend weiße Häuser – typisch für die Architektur des apulischen Küstenstreifens. Die Küste wird zunehmend zerklüfteter und steiler: Buchten wechseln sich mit Steilhängen ab, Calas, kleine Sand- und Kieselstrände, oft nur vom Meer aus erreichbar, beleben die grüne Küstenlandschaft. Der Pinienwald reicht stellenweise bis an den Strand heran, und die Kiefern schmiegen sich an weiße Klippen und Felsen. Das klare, warme Meer lädt zum Baden ein, und die artenreichen Meeresböden eignen sich hervorragend für das Sporttauchen und die Unterwasserjagd. Einen Kilometer vom Ortszentrum entfernt erhebt sich das kleine Heiligtum der Madonna di Loreto, das von einer Gruppe Peschicer Fischer als Dankesakt gegenüber der Madonna erbaut wurde, nachdem sie sich in einer stürmischen Nacht hatten retten können. Die Fischer lösten ihr Gelübde ein, indem sie die Kapelle so groß bauten wie ihr Boot. Die Madonna di Loreto wird jeden zweiten Montag nach Ostern gefeiert. In der Nähe von Peschici liegt der renommierte Nationalpark Gargano, der sich über mehr als 120.000 Hektar erstreckt: Er verbindet die Küste mit den Bergen und umfasst von der Region Apulien eingerichtete Wildschutzgebiete. |
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